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  Indien
 

Indien

Indien ist das Land der Hanfpflanze schlechthin! Logisch, dass auch in diesem großen Land (mit über 1 Mrd. Einwohnern) Haschisch hergestellt wird. Generell wird in Indien wenig mit Pressen gearbeitet. Es gibt großteils handgeriebenes Haschisch, das man als Charas bezeichnet.
Bei der Handreibetechnik reibt ein Arbeiter die blühende Pflanze vorsichtig zwischen seinen Händen hin und her. Umso sorgfältiger dabei gearbeitet wird und umso weniger Fremdkörper im Harz sind, umso besser das Ergebnis. Die Herstellung von richtig gutem Charas ist allerdings sehr mühsam. Man kann für richtig gute Qualität nämlich nur ca. 1g in einer Stunde erreiben, eher sogar weniger.


              Region "Himachal Pradesh" im Norden

Das beste Haschisch kommt aus dem gebirgigen Norden Indiens. Vorallem die Provinz Himachal Pradesh muss hier genannt werden (aber auch Kashmir). 
In Indien findet man sowohl Indica, als auch Sativa-Pflanzen; die Indicas eher im kühleren und hochgelegenen Norden und die Sativas im heißen tropischen Süden des Landes. 


        "Cannabisgott" Shiva

Das Cannabis wächst hier ebenfalls schon seit tausenden Jahren wild und war in den 70ern sogar noch frei verkäuflich (in sogenannten Government Shops). Erst seit dem Anfang der 80er sind weibliche Cannabisblüten (auf indisch Ganja) illegal und es wurden unglaublich hohe Strafen für Charas eingeführt. 
Ein Dealer war rechtlich gesehen ca genauso schlimm wie ein Mörder, unvorstellbar ...
Und das auch noch in einem Land, in dem die Religion (Hinduismus) vorschreibt, einmal im Jahr Cannabis zu konsumieren, um dem Gott Shiva zu huldigen.


                 Dichtes Hanffeld bei Manali

Der Drogentourismus von abenteuerlustigen Europäern nach Indien begann in den 60ern und hält bis heute ungebrochen an. 
Die Goa-Trance Parties im Himalaya sind legendär und werden von westlichen Freaks organisiert und mehr oder weniger zahlreich besucht. Es häufen sich aber auch die Geschichten von Eltern, deren jugendliche Kinder einen Abenteuerurlaub in Indien verbringen wollten und anschließend nie mehr gefunden wurden.


   Inder raucht Chillum

Generell findet man Charas nicht so leicht in Europa, da der Schmuggel eher im kleinen Stil durchgeführt wird. Die Qualität kann übrigens sehr stark schwanken, da neben groben Reibungen auch noch der verbreitete Einsatz von Streckmitteln die Potenz drücken kann. Gutes Charas aus den Bergen kann aber auch 20% THC und mehr aufweisen, der CBD-Anteil ist dabei aber nicht zu hoch.

 
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