World of Resin
  Exotische Sorten
 


 Afrika

Afrika gehört zu einem der wichtigsten Lieferanten für tropisches Ourdoor-Weed. Aus seinem Ganja Haschisch zu machen hat in (Schwarz-)Afrika allerdings überhaupt keine Tradition. Man nimmt an, das Hasch wird exklusiv für Auftraggeber in Europa hergestellt, die etwas ganz Besonderes anbieten wollen!


"Sulu Hasch"

Farbe: dunkelbraun bis schwarz

Konsistenz: eher weich, cremig

Effekt: trippiges Hasch, eher auf den Kopf gehend

Preis in A'dam: ca. 12 Euro / 1g

Erhältlichkeit in A'dam: extrem selten (Katsu Coffeeshop!)




Sulu Hasch stammt aus Südafrika und wird aus dem Harz sehr potenter Sativa-Pflanzen gewonnen. Die Qualität dieser recht neuen Sorte soll sehr gut sein.


"Jamba"

Jamba ist ein hellgelb-grünliches Harzpulver aus dem Senegal. 
Es wird ebenfalls aus Sativa Pflanzen gewonnen und wird daher wohl ähnlich wirken wie das Sulu Hasch.

Erhältlichkeit in A'dam: nicht erhältlich



Ägypten


In Ägypten wird trotz der exorbitant hohen Strafen Cannabis angebaut und sogar Haschisch daraus gewonnen.




Das Ägyptische Haschisch (Region Sinai) soll dem Roten Libanesen sehr ähnlich sein, aber anders schmecken. 
In der Farbe ist es evtl. auch etwas dunkler.
Die Wirkung wird als belebend und erfinderisch beschrieben.

Erhältlichkeit in A'dam:
nicht erhältlich



Syrien


Farbe: mittelbraun, manchmal mit leicht gelblichem Stich

Geruch / Geschmack: beides leicht würzig (ähnlich Gelbem)

Konsistenz: mittelhart, manchmal bröckelig

Effekt: ca. wie Gelber Libanese

Preis in A'dam: ca. 6 - 8 Euro / 1g

Erhältlichkeit in A'dam: nur noch extrem selten (Jonny CS)





Der große Nachbar des Libanons. Während der Libanon von Syrien in den 90ern besetzt war und die Großproduktion stoppte, lieferte Syrien in dieser Zeit manchmal Ersatz-Libanesen.
Das kommerzielle syrische Hasch war dem Gelben Libanesen sehr ähnlich. Die Qualität ist meist mittelmäßig, manchmal gut.
Das Hasch war sehr grob und wurde zur Lagerung in große Bälle geformt, was man eig. nur von schwarzem Hasch kennt.
Mit der Rückkehr des Libanesen ist die Zeit des Syriers in Europa wohl vorerst eher vorbei.



Uzbekistan

Farbe: tief schwarz

Konsistenz: relativ weich und knetbar

Effekt: narkotisches Body-High, ähnlich Paki

Preis in A'dam: ca. 9 Euro / 1g

Erhältlichkeit in A'dam: extrem selten (evtl. Kashmir Lounge)




Wie auch in den anderen Bergregionen Zentralasiens wachsen die Indica Pflanzen in Uzbekistan wild.
In den 70ern hat eine uzbekische Sorte mit dem Namen "Tashkent Hash" den europäischen Markt bereichert.



Kazachstan

Für Haschisch aus Kazachstan gilt das gleiche wie für Hasch aus Uzbekistan. Lediglich gibt es kommerziellere Qualitäten, die in Europa billiger gehandelt werden und in etwa kommerziellem Border Afghanen entsprechen.

Preis in A'dam: ca. 6 Euro / 1g

Erhältlichkeit in A'dam: extrem selten (Katsu Coffeeshop)



Philippinen

Generell sind die wenig harzigen Sativas aus dem tropischen Südostasien nicht gut geeignet für die Haschisch-Gewinnung.
Trotzdem wird seit den 70er Jahren heimisches Dope produziert, wenn auch vorwiegend für stationierte US-Soldaten und den lukrativen japanischen Markt.
Philippinisches Haschisch ist von seiner Potenz her recht schwach und somit international nur wenig konkurrenzfähig (trotz guten Grases).


"Headhunter Hash"

Farbe: eher hell

Geruch / Geschmack: leicht minzig und kautschukartig im Geruch

Effekt: leichte psychische Wirkung, vergleichbar mit schlechterem Türken 

Erhältlichkeit in A'dam: nicht erhältlich



China

Nicht nur in den Himalayaregionen Tibets (die hier als eigenes "Land" angeführt sind) gedeiht wilder Hanf. Noch hunderte Kilometer weiter bis ins Landesinnere dieses riesigen Reiches kann man wild wachsende Pflanzen sehen. Es wird in China bestimmt einige verschiedene Sorten geben von unterschiedlichem Aussehen, in den europäischen Markt ist bisher aber noch äußerst wenig durchgedrungen.


"Peking"

Farbe: mittelbraun mit rötlichem Stich

Geruch / Geschmack: leichter Pfefferminzgeruch und milder Geschmack

Konsistenz: recht hart, leicht zerbröckelnd

Effekt: Marokkaner-artig, aber schwerer; ähnlich wie Pollen-Hasch aus dem Himalaya

Preis in A'dam: leider unbekannt

Erhältlichkeit in A'dam: extrem selten bis nicht mehr erhältlich(evtl. bei Real Thing)






Bhutan

Farbe: dunkelbraun bis schwarz

Geruch / Geschmack: aromatisch, wie
dunkler Nepalese

Konsistenz: recht weich, knetbar

Effekt: psychedelisch stoned, ähnlich Nepal Hasch

Preis in A'dam:
ca. 13 - 15 Euro / 1g

Erhältlichkeit in A'dam: selten (Blue Bird, Overkant Hortus)




Im kleinen Königreich Bhutan wächst der Hanf überall wild, ähnlich wie in Nepal und Nord-Indien. Kurios ist nur, dass die Bevölkerung Bhutans kaum Gras und Hasch konsumiert, sondern das Marihuana zum Füttern der Schweine verwendet, kein Scherz! Dabei ist das Land (bis auf den tropischeren Süden) gebirgig und hoch gelegen, bietet somit also die idealen Voraussetzungen für gutes Hasch. 
Das wenige Dope, das produziert wird, ähnelt handgeriebenem Nepalesen und soll auch ziemlich gut sein.

Bhutan ist einer der abgelegensten und ländlichsten Staaten der Welt. Fernsehen gibt es zB erst seit 1999, Tabak ist generell so gut wie verboten. Und auch Drogen werden sehr streng bestraft.
Um die eigene Kultur des Landes zu schützen, lässt man nur wenige Touristen einreisen, die einen festgesetzten Betrag von 
200 USD pro Tag bezahlen müssen.


     der berühmte Tiger Tempel in den Bergen



Mexiko

Aus Mexiko gibt es eine Sondersiebung namens Emerald Hasch, die bisher wohl nur in Amerika erhältlich war. Charkteristisch ist Emerald durch seine knallgrüne Farbe.
Die Qualität soll hochwertig sein, dafür ist Emerald aber selbst in den USA äußerst rar.

Erhältlichkeit in A'dam: nicht erhältlich






Vereinigte Staaten von Amerika


Der amerikanische Bundesstaat Kalifornien gilt als Erfinder der Haschgewinnung mit Hilfe der Kaltwasser-Technik. Genannt wird es Bubblehasch oder manchmal auch Jellyhasch. 
In Kalifornien ist Skunk weit verbreitet (zB Chronic), daher wird es sehr ähnlich wirken wie die helle holländische Variante. Die Qualität wird meist als sehr gut beschrieben.




Erhältlichkeit in A'dam:
 nicht erhältlich



Kolumbien

Vorallem in den 70er und 80er Jahren wurde in Kolumbien auch Haschisch hergestellt aus den Südamerikanischen Sativas. Heute ist Kolumbianisches Hasch wohl nur noch ein Unikat. Man findet zwar öfter Outdoor Buds aus Kolumbien im Coffeeshop des Vertrauens, aber Haschisch wird möglicherweise nichtmal mehr produziert. Allgemein bestimmen Cocafelder und Schlafmohn die Guerilla-Gebiete des Landes, in denen Rauschmittel angebaut werden.


"Chicle Hasch"

Farbe: schwarz, leicht grünlich

Konsistenz: deutlich erkennbare Pflanzenteile, ähnlich dem Charas

Erhältlichkeit in A'dam: nicht erhältlich

Eine ausgesprochene Spezialität aus Kolumbien, die nach 1975 auf den (amerikanischen) Markt kam. War damals Haschisch der obersten Güteklasse, aber auch extrem rar. Chicle ist im Spanischen übrigens auch eine Bezeichnung für Kaugummi, was sich auf die Konsistenz des Hasches bezieht.


"Columbia Hasch" 

Das hässliche Gegenstück zum Chicle. Kommerzielles Hasch, das äußerst nachsichtig produziert wurde. Es war vergleichbar mit Marokkanerplatten unterster Qualität.
Dieses Haschisch bekam bald einen äußerst schlechten Ruf und verschwand Anfang der 80er auch wieder vom (US-)Markt.



Jamaica

Jamaicanisches Hasch wird etwa so wie in Indien hergestellt. Ein Arbeiter reibt die Sativa-Pflanzen mit seinen Händen so lange, bis er das gesamte Harz an seinen Handflächen kleben hat und scharbt es dann mit einem Messer ab. Dieses handgeriebene jamaicanische Haschisch ist von cremiger Konsistenz, braun-schwarzer Farbe und soll angeblich eine gute Qualität aufweisen.




"Jamaican Black"

War eine schwarze Dopesorte, die in den 80ern auf dem englischen Markt auftauchte. Der THC-Gehalt dieser Sorte war nicht höher als der von durchschnittlichem Jamaica-Gras. Man nimmt an, dass es sich dabei um zu Brei zermahlene Pflanzenteile gehandelt hat, die anschließend gepresst wurden.

Erhältlichkeit in A'dam: nicht erhältlich



Panama

Ja, auch der kleine Staat Panama hat früher Haschisch produziert. Die Sorte hieß Panama Red und stammte üblicherweise von den Pearl Inseln 
vor der Küste Panamas.
Panama Red wieß einen hohen THC-Gehalt auf und war (ähnlich wie Libanese) von ausgeprägter roter Farbe. Der Grund für die Rotfärbung des Hasches sind hier ganz einfach die roten Pflanzenhaare des Panama-Grases.



 Panama Red Weed-Pflanze

Die Sorte war in den 60ern und 70ern sehr beliebt. Doch mit dem Aufstieg des Kokains verschwanden Cannabisanbau im großen Stil und Haschherstellung aus Panama.

Erhältlichkeit in A'dam: nicht erhältlich



Schweiz

Farbe: meist dünkleres braun

Geruch/Geschmack: sehr angenehm 

Konsistenz: eher weich bis mittelhart, oft in Form eines Talers

Effekt: gutes bis erstklassiges High

Erhältlichkeit in A'dam: im Moment sehr rar (Overkant Hortus)

Preis in A'dam: ca. 8 - 9 Euro / 1g




Als echtes Schmankerl erweist sich Haschisch aus der Schweiz. Die schweizer Alpen sind mit ihrem Klima  und ihrer Höhenlage aber auch ideal für einen harzigen Outdoor-Grow.
Typisches Schweizer Hasch ist recht weich, dunkelbraun und sehr angenehm im Geschmack. Es wird aber nur in kleinen Mengen hergestellt und fast garnicht exportiert.
Als das schweizer Cannabisgesetz vor einigen Jahren noch ein wenig lockerer war, konnte man Hasch aus Schweiz mit etwas Glück öfter in guten A'damer Coffeeshops finden. 

Mittlerweile sind allerdings die "Schweizer Coffeeshops" in allen 
Kantonen dichtgemacht worden und Export und Produktion dürften im Moment auch schwierig sein. Im November 2008 gibt es in der Schweiz allerdings eine Abstimmung zur Legalisierung von Cannabis. Vielleicht ist die "Schwitzer Schoki" ja danach wieder öfter zu finden.



   Schweizer Outdoor (Skunk)

Anmerkung:
Bei der Abstimmung am 30. November 2008 wurde die Liberalisierung des Betäubungsmittel-Gesetzes mit 68% Nein-Stimmen deutlich abgelehnt. Ebenfalls stimmten 62% gegen eine "vernünftige Hanfpolitik mit Jugendschutz". Enttäuschend!



 
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